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  • Herzlich Willkommen



    Ich bin Sarah Raker und die Gründerin des mobilen Beratungsunternehmens AllergieSicher.

    Das Unternehmen AllergieSicher war schon immer ein Herzenswunsch von mir. Natürlich nicht nur, weil ich selber seit meinem 15. Lebensjahr mit multiplen Allergien und Unverträglichkeiten lebe, sondern auch um Menschen mit Allergie- bzw. Unverträglichkeitsleiden beratend zur Seite zu stehen. Dabei sind meine Schwerpunkte nicht nur auf Privatpersonen gelegen, sondern auch auf Gastronomen, lebensmittelverarbeitende Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Denn nur gemeinsam sind wir sicher. Dabei tragen alle genannten Gruppen Verantwortung für sicheres Essen.



    Und so begann mein Weg

    Wie ich schon erwähnt habe, lebe ich seit dem Teenageralter mit Allergien und Unverträglichkeiten. Ganz schnell freundete ich mich mit dem Schicksal an und beschäftigte mich in meiner Freizeit viel mit dem Thema Ernährung. Durch mein Schicksal wollte ich ab dem Moment mein Wissen immer mehr ausbauen und zum Experten werden. Deshalb entschied ich mich, meine Allgemeine Hochschulreife auf dem Berufsgymnasium Ökotrophologie zu absolvieren. Nach dem Abitur folgte dann ganz rasch ein Ingenieursstudium in dem Bereich Wirtschaft in Kombinationen zu Chemie- und Verfahrenstechnik. Dadurch erlangte ich nicht nur die wirtschaftliche Qualifikationen zum Führen eines Unternehmens, sondern auch die technischen und wissenschaftlichen Qualifikationen in den Bereichen Landwirtschaft, Ernährung, Wasser, Pharmazie und Chemie. Durch mein Wissen und die berufliche Karriere erhielt ich nach dem Studium des Weiteren auch eine Bescheinigung gem. §75 Abs. 2 Nr. 1 AMG als Pharmaberaterin.

    Was mich auszeichnet

    Durch die vielfältigen Kombinationen und meinen persönlichen Kenntnissen, aus dem täglichen Umgang mit Allergien und Unverträglichkeiten, zeichne ich mich als Spezialistin auf diesem Gebiet aus und bringe breitgefächerte Qualifikationen über den normalen Umfang heraus mit. Dauerhafte Weiterbildungen, Recherchen sowie das Pflegen von weitreichenden Kontakten und Netzwerken zu weiteren Spezialisten sind für mich dabei unabdingbar.
    Zudem kann ich mich in den betroffenen Menschen perfekt hineinversetzen. Dies hat den Vorteil, dass ich Ihre emotionale Lage sehr gut verstehe und Ihnen optimal als Begleiter zur Verfügung stehen kann.



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  • Was ist überhaupt eine Allergie?


    Die allergische Reaktion im Körper

    Bei einer Allergie findet eine Reaktion des Immunsystems bei Kontakt mit eigentlich harmlosen Bestandteilen des Essens statt. Der Körper bildet dann schlagartig vermehrt Antikörper- Typ IgE – um gegen die vermeintliche Gefahrenquelle bzw. das Lebensmittel vorzugehen. Auslöser der Reaktion ist nicht das ganze Lebensmittel, sondern eine Eiweiß- (Protein-) Komponente. Die Eiweiße werden im Körper fälschlicherweise als Bakterien oder Viren erkannt. Das Immunsystem geht natürlicherweise auf die vermeintlichen Eindringlinge vor. Je nach Menge und Heftigkeit kann es bis zu lebensbedrohlichen Reaktionen kommen.



    Die Hauptauslöser einer allergischen Reaktion

    Die Hauptauslöser von Allergien bei Säuglingen und Kinder sind häufig: Kuhmilch, Soja, Hühnerei, Weizen, Erdnüsse und Haselnüsse. Jugendliche und Erwachsene reagieren dagegen häufiger auf rohe Gemüse- und Obstsorten, Nüsse, Fisch, Krebs- und Weichtiere. Die Reaktionen auf rohes Obst und Gemüse treten meist in Kombination mit einer Pollenallergie auf. Hier heißt das Stichwort „Kreuzallergie“. Allerdings lässt sich bei Obst und Gemüse das Immunsystem manchmal durch Hitze überlisten. Wenig allergieauslösende Lebensmittel wie Äpfel können durch Erhitzen und in Form von beispielsweise Apfelkompott oder Apfelkuchen gegessen werden.



    Die Symptome einer allergischen Reaktion

    Das Meiden von allergieauslösenden Stoffen ist allerdings die wichtigste und beste Methode, denn die Allergiesymptome sind weitaus weniger angenehm. Sehr häufig zeigen sich die Reaktionen an der Haut und Schleimhäuten. Typische Reaktionen sind: Rötungen, Quaddeln, Nesselfieber, Juckreiz, Schwellungen oder Ekzeme. Weitere Reaktionen im Hals- Nasen- Ohrenbereich können Niesattacken, Fließschnupfen und juckende Augen sein. An den Bronchien können Symptome wie Husten, Atemnot und Verschleimung auftreten. Im Magen- Darm- Trakt kann eine Allergie Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen, Erbrechen, Übelkeit oder Verstopfungen auslösen. Die schwerste allergische Reaktion auf Lebensmittel ist allerdings der anaphylaktische Schock, der sich in Form eines lebensbedrohlichen Kreislaufzusammenbruchs äußert.



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  • Was ist überhaupt eine Unverträglichkeit?


    Allergie oder Unverträglichkeit

    Wenn kurz nach dem Essen der Magen schmerzt, die Schleimhäute anschwellen oder der Darm rumort, denken viele Menschen zunächst an eine Allergie. Doch die Diagnose stimmt nur teilweise, denn oft ist das Immunsystem, im Gegensatz zu den Allergien, gar nicht für die Beschwerden verantwortlich. In diesem Fall spricht man von einer Unverträglichkeit gegenüber Lebensmittel. Einige Menschen vertragen dabei Fruchtzucker schlecht, andere Laktose, Sorbit, Histamin oder Gluten. Da die Symptome ähnlich sein können, werden Unverträglichkeiten oft mit Allergien verwechselt. Die Ursachen für beide Erkrankungen sind allerdings unterschiedlich.



    Ursachen einer Unverträglichkeit

    Eine Unverträglichkeit, auch Intoleranz genannt, unterscheidet sich von einer Allergie darin, dass nicht das Immunsystem beteiligt ist. In erster Linie ist vor allem der Magen- Darm- Bereich betroffen. Eine Intoleranz kann nicht nur alleine von Eiweißen (Proteinen) ausgelöst werden, sondern auch durch bestimmte Zuckerarten. Hierbei spricht man von der Unfähigkeit zur Verdauung bestimmter Lebensmittelbestandteile, da im Körper ein bestimmtes Enzym fehlt oder nur in einer geringen Menge vorhanden ist.



    Beispiel: Laktoseintoleranz

    Ein Beispiel für solch eine Intoleranz ist die Laktoseintoleranz. Etwa zwölf Millionen Menschen in Deutschland leiden darunter. Ihnen fehlt das Enzym Laktase für die Aufspaltung des Milchzuckers (Laktose). Da der Milchzucker unverdaut bleibt, wird er nicht durch den Organismus aufgenommen und verbleibt im Darm. Dort wird er von Bakterien vergoren. Typische Symptome sind Übelkeit, Blähungen, Erbrechen, Völlegefühl, Durchfall und Bauchkrämpfe. Die Beschwerden treten meist direkt oder erst einige Stunden nach dem Essen auf und können mehrere Tage anhalten. Das Meiden des jeweiligen auslösenden Stoffes ist allerdings die wichtigste und beste Methode.



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    Die E-Nummern

    Lebensmittelzusatzstoffe oder auch die E- Nummern (E= Europa) genannt, sind Zusatzstoffe, die in allen Ländern der Europäischen Union (EU) und teilweise auch weltweit gelten. Die Anzahl der zugelassenen E- Nummern liegt ungefähr bei 340 und es werden stetig mehr. Rund 40 Zusatzstoffe sind sogar für Bio- Produkte zugelassen.



    Wofür sind Lebensmittelzusatzstoffe da?

    Lebensmittelzusatzstoffe werden Lebensmitteln zugesetzt, um ihnen bestimmte Eigenschaften wie z.B. erhöhte Haltbarkeit, bestimme Geschmäcker und fest definierte Farben zu verleihen. Viele dieser E- Nummern stehen allerdings unter dem Verdacht Allergien auszulösen und Krankheiten wie Asthma, Alzheimer, Neurodermitis und sogar Krebs zu begünstigen.



    Welche Produkte sind frei von Zusatzstoffen?

    Es gibt allerdings nur wenige Lebensmittel, in denen keine Zusatzstoffe erlaubt sind. Dazu gehören zum Beispiel gering verarbeitete oder naturbelassene Produkte wie pasteurisierte Milch und H- Milch, reine Buttermilch, Quark, Naturjoghurt, Haushaltszucker und natürliches Mineralwasser. In Babynahrung sind jegliche Farb- und Süßstoffe gleichermaßen verboten.



    Um Zusatzstoffe zu umgehen, sind nicht nur Lebensmittel mit wenigen unbekannten Zutaten empfehlenswert, sondern auch eine Umsetzung zur Reduzierung der Einnahme von E- Nummer.



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